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Wenn alles steht und nichts mehr geht Die Video-Reportage aus dem Eis-Stau

Wunstorf (Niedersachsen) — Sie kommen wenn nichts mehr geht, wenn Deutschland im Stau steckt: Dann sind Notfallhelfer der Johanniter und vom Technischen Hilfswerk (THW) im Einsatz, kümmern sich um die Menschen, die in ihren Autos eingeschlossen sind. Nachts bei Wunstorf (bei Hannover): Heftige Schneefälle haben Stadt und Land mit einer weißen Flockenschicht bedeckt. Doch statt Romantik herrscht auf der Autobahn Frust: Denn hier geht gar nichts mehr! Quergestellte Lkw blockieren die A42, es gab mehrere Unfälle. Alle drei Fahrbahnen sind blockiert, auch der Einfädelungsstreifen. Ein Monster-Stau, bis zu 46 Kilometer lang. 20 Zentimeter Neuschnee, Temperaturen um minus 6 Grad, Eis und Glätte — und mittendrin Autofahrer, die nicht vor und nicht zurück können. Ein Fall für die Notfallhelfer. Einer von ihnen Timo Brüning von den Johannitern: Um kurz vor Mitternacht hat sein Bieper Laut gegeben. Kurze Besprechung, Tee und Kaffee wird gekocht — und Einsatzleiter Brüning startet mit 19 Kollegen. Vor Ort stellen sie fest: Mit den Einsatzwagen ist kein Durchkommen. Also schnappen sich je zwei Helfer eine Kiste mit Tee und Kaffee — und marschieren los. Zu Fuß verteilen sie rund 400 Portionen der warmen Getränke, dazu Decken. „Doch genauso wichtig ist für die Eingeschlossenen oft auch ein nettes Wort. Und für quengelnde Kinder, die im Wagen sitzen gibt’s schon mal ein Spielzeug”, sagt Patrick Schultheis, Pressesprecher der Johanniter. Zwei Stunden lang sind die Helfer in den
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{ 1 } Comments

  1. THENEWGERATION1 | 21. Juli 2011 um 03:49 | Permalink

    echt sehr nett von dennen echt gute menschen :) ))

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